Willkommen auf unserer Website

Bergschule Oberallgäu
Edelweißstraße 5
D-87545 Burgberg
Tel. +49 8321 / 4953
Fax +49 8321 / 81956


E-Mail:info@alpinschule.de
Immer auf der Höhe!
Unter diesem Motto möchten wir Sie bei den schönsten Bergerlebnissen im Alpenraum sowie auf Fernreisen begleiten.
Sorgfältige Organisation, ausgesuchte Routen und Wege sowie erfahrene Bergführer machen Ihren Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis. Wieder haben wir unsere bewährten Programme optimiert und diverse Neue Touren für Sie ausgearbeitet.
Unsere bestens ausgebildeten Führer werden Ihnen verantwortungsbewusste und vertrauensvolle Partner sein - damit Sie diese wertvollen Tage in bester Erinnerung behalten. Dafür stehen wir mit unser über 35 jährigen Erfahrung.
Ötztaler Gipfel Hochtourenwoche

In der größten vergletscherten Bergwelt Österreichs, zu den namhaftesten Gipfeln der Zentralalpen. Auf dem Programm stehen u.a. die Breslauerhütte, die Wildspitze (3772 m), die Vernagthütte, der Fluchtkogel (3497 m), das Brandenburgerhaus, die Weiskugel (3738 m), das Berghaus Bellavista, die Fineilspitze (3514 m), der Similaun (3606 m), die Martin Busch Hütte und zurück nach Vent.

Ortler Gipfeltourenwoche
König Ortler

Der mächtige Berg im Vinschgau ist der höchste Gipfel in Südtirol. Ein Wunschtraum für jeden trainierten Bergsteiger. Auf dem Programm stehen u.a. der Ortler (3905 m) über die Payerhütte (3020 m), die Zufallspitzen Überschreitung (3757 m) und der Cevedale (3770 m).

Allgäuer Höhenluft und Gipfelglück

Durchquerung der Allgäuer Alpen - Der Klassiker

Über den Heilbronner Höhenweg auf wenig begangenen Pfaden zu den höchsten Allgäuer Berggipfeln. Eine interessante Wanderung zwischen Illertal und Lechtal, entlang der Grenze zwischen Bayern und Tirol.

Der großzügig angelegte Höhenweg über die Allgäuer Alpen verbindet die einzelnen Hütten in gut begehbaren Etappen. Ohne großen Höhenunterschied erreichen Sie die höchsten Gipfel der Alpen. Die Tour bietet eine Vielfalt an geologischen Formationen: Blumen übersäte Grasberge bis zu den steilsten Felswänden der nördlichen Kalkalpen.


Über 30 Jahre

Zu Fuß über die Alpen von Oberstdorf nach Meran

Von Oberstdorf bis Meran
Von der Alpennordseite zur südlichen Sonne von Meran

Diese Route verläuft über ausgebaute Höhenwege. Gute Kondition und Ausdauer sowie Trittsicherheit und zweckmäßige Kleidung und Ausrüstung, für Schnee und Gletscher geeignete Bergstiefel mit Profilgummisohle sind jedoch notwendige Voraussetzungen für diese Tour. Die Bergschule Oberallgäu hat diese Alpenüberquerung ins Leben gerufen und möchte noch vielen Bergwanderern diese unvergesslichen Eindrücke vermitteln. Blumenübersäte Wiesen im Allgäu, grüne Wälder im Lechtal, Schluchten und Felsensteige im Pitztal, die Gletscherwelt im Ötztal, sowie das südliche Klima in Meran. Am Freitagabend ein Bummel durch die Lauben von Meran und fröhliche Stunden in einer gemütlichen Weinstube lassen diese erlebnisreiche Woche ausklingen. Oberstdorf ist mit dem Zug aus allen Richtungen bequem zu erreichen. Für PKW-Anreisende bietet Oberstdorf einen großen Parkplatz am Ortseingang und eine Tiefgarage im Eislaufzentrum.
Mit der Deutschen Bahn zum Treffpunkt
Programm:
Sonntag:
Treffpunkt 12.00 Uhr in Oberstdorf am Bahnhof. Mit Kleinbus bis Spielmannsau, 8 km. Aufstieg durch den Sperrbachtobel zur Kemptner Hütte (1845 m). Gehzeit ca.3 Std.
Montag: 1/2 Std. Aufstieg zum Mädelejoch (2093 m), Grenze Deutschland - Österreich, weiter in 2 Std. Abstieg durch das Höhenbachtal nach Holzgau auf (1070 m) im Lechtal. Mit Kleinbus 13 km nach Madau (1400 m). In 2 Std. Aufstieg zur Memminger Hütte (2242 m / Österreich). Besteigung des Seekogels (2412 m).
Dienstag: 1 Std. Aufstieg zur Seescharte (2600 m). 5 Std. Abstieg durch das „Zammer Loch" im Lochbachtal bis Zams (780 m) bei Landeck im Inntal. Bei uns wohnen Sie komfortabel im Gasthof/Hotel "Thurner" oder einer Privatpension (Österreich). Möglichkeit für Gepäckdepot bis zur Rückreise.
Mittwoch: Auffahrt mit der Venetbahn auf 2208 m, Wanderung über die Goglesalm zur Gaflunalm und Abstieg nach Wenns im Pitztal (1000 m).Gehzeit ca. 4 Std. 30 Kilometer mit dem Taxibus durch das Pitztal bis Mittelberg auf 1700 m. Nachmittags noch ca. 3 Std. Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2760 m, Österreich).
Donnerstag: 1 Std. Aufstieg zum Pitztaler Jöchl (3000 m). Abstieg ins Gletscherskigebiet von Sölden und kurze Busfahrt zum Tiefenbachgletscher. Weiter auf dem einmaligen Panoramaweg bis Vent. Nach ausgiebiger Mittagsrast ca. 2 stündiger Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (2500 m, Österreich).
Freitag: 2 Std. Aufstieg zur Similaun Hütte (3014 m), die direkt auf der Grenze Österreich - Italien, und am Fuße des Similaun (3606m), dem Gletscherdom liegt. Bei guten Verhältnissen und Wetter Aufstieg zum Hauslabjoch und Besichtigung der Ötzifundstelle. Abstieg zur Similaunhütte. Nachmittags Abstieg durch das Tisental zum Vernagt-Stausee in Südtirol. Anschließend mit dem Bus bis Meran. Ankunft im Hotel von Meran am Spätnachmittag. Nach abendlichem Bummel durch die Lauben von Meran gesellige Stunden in einer Südtiroler Weinstube.
Samstag: Organisierte Bus-Rückreise über den Reschenpass und Zams nach Oberstdorf. Ankunft in Oberstdorf ca. 15.00 Uhr

Stützpunkt Wanderwoche Allgäuer Alpen
Gipfelglück in der schönsten Blumenpracht

Erleben Sie die interessantesten Wandergipfel der Allgäuer Alpen mit leichtem Gepäck. Unsere Bergführer führen Sie zu den schönsten Berggipfeln im Allgäu. Tägliche Wanderzeiten von 5-7 Stunden, ein auserlesenes Tourenangebot und einzigartiges Panorama zeichnen diese Woche aus. Unsere gemütliche Pension Grüntenblick in Agathazell am Fuße des Grünten bietet eine ideale Unterkunft. Gipfel und Tourenvorschläge: Hoher Ifen (2229 m), Großer Widderstein (2533 m), Geißhorn (2366 m), Rubihorn (1952 m), Bschießer (2000 m), Ponten (2044 m).

Genusswandern: Rund um Zermatt
Im Banne des Matterhorns

Leichte Tagestouren auf ausgebauten Höhenwegen zu den schönsten Aussichtspunkten der Gletscherwelt und den Viertausendern im Wallis. Schwarzsee, Hörnlihütte, Stafelalp sind Wanderziele in diesem Programm. Wanderzeiten von 5-7 Stunden bringen Sie in die Höhe von über 3000 Meter. Im Hotel Burgener oder Dependance im Zentrum von Zermatt wohnen Sie in gemütlicher uns stilvoller walliser Atmosphäre. Alle Zimmer mit Dusche und WC. Die zentrale Lage im Herzen von Zermatt ermöglicht ein flexibles Programm. Leichte Bergstiefel und kleiner Rucksack sind erforderlich.

Durchquerung: Lechtaler Alpen

vom Arlberg bis Gramais
Die Lechtaler Alpen zählen zu den markantesten und großartigsten Landschaften in den nördlichen Kalkalpen. Abwechslungsreich und eindrucksvoll ist die Wanderung zwischen Arlberg und Hahntennjoch. In den kleinen einfachen Hütten findet man oft noch jene gemütliche Atmosphäre, die sich der Wanderer und Bergsteiger wünscht.
Sonntag: Von Zürs am Arlberg (1717 m) über Almwiesen in 2 Std. zur Stuttgarter Hütte (2308 m). Montag: Nach längerer Querung unter der Roggspitze zum Boschweg, ein etwas steiler Aufstieg zur Valluga, mit 2809 m der höchste Gipfel bei dieser Tour. Ohne großen Höhenunterschied zur Leutkircher Hütte (2252 m). 6 Std. Dienstag: Zum Kaiserjochhaus, über das Hinterseejoch und Alperschonjoch zur Ansbacher Hütte (2376 m). 7 Std. Mittwoch: Morgendlicher Aufstieg zur Grießlscharte (2632 m). Anschließend langer Abstieg durch das Langkar ins Parseiertal (1723 m). Nach der verdienten Rast wieder 500 Hm Aufstieg zur Memminger Hütte (2242 m). 7 Std. Donnerstag: 1 Stunde Aufstieg zur Seescharte (2600 m), anschließend eine Gratwanderung zum Großbergkopf (2612 m), nach kurzem Abstieg zum Württemberger Haus (2200 m). 5 Std. Freitag: 300 Hm Aufstieg zur Bittrichscharte (2535 m). Abstieg mit Seilsicherung über einige Felsen und anschließend zur Gufelhütte. Nochmals ein steiler Abstieg zum Brandweinboden im Otterbachtal und weiter zum kleinen Bergdorf Gramais (1320 m), der kleinsten Gemeinde von Tirol. 6 Std. Anschl. Rückfahrt nach Zürs. Ankunft ca. 16.00 Uhr.

Wanderung rund um den Mont Blanc

Wandern mit ständigem Blick auf die Gletscherwelt des weißen Monarchen. Auf ausgebauten Höhenwegen, vom Rhonetal in der Schweiz nach Chamonix in Frankreich, über Courmayeur in Italien zurück zum Ausgangsort in der Schweiz. Eine abwechslungsreiche Wanderung und ein großes Erlebnis. In täglich 5 bis 7 Std. Gehzeit in einer Höhe zwischen 1200 und 2500 m um den höchsten Gipfel der Alpen.
Route: Forclaz-Passhöhe (1526 m / Schweiz), Col de Balme / Argentiere - Frankreich, Grand Balcon Chamonix, Bellevue, Contamines, Col du Bonhomme, Chalets des Mottes, Col de la Seigne / Italien, Courmayeur, Val Ferret, Grand Col Ferrett / Schweiz, La Fouly, Champex, Forclaz.

Aconcagua (6959m)
Argentinien / Chile - Zum höchsten Berg Amerikas


23 Tage Bergexpedition

Besteigen Sie auf einer 3wöchigen Bergexpedition den höchsten Berg Amerikas! Zur Akklimatisation für den fast 7000m hohen aber technisch unschwierigen Aconcagua unternehmen Sie einen Ausflug unter dessen spektakuläre Südwand zum Plaza de Francia (4000m) und erklimmen den Aussichtsgipfel des Cerro Bonete (5013m).
Neben der Bergbesteigung erleben Sie alle Facetten einer Durchquerung des südamerikanischen Kontinents und lernen das pulsierende Leben der faszinierenden Metropolen Buenos Aires und Santiago kennen.

Buenos Aires - Mendoza - Puente del Inca - Plaza de Francia (4000m) - Plaza de Mulas - Cerro Bonete (5013m) - Aconcagua (6959m) - Santiago de Chile

Perú
Cordillera Blanca mit Nevado Pisco (5760m) und Huascarán (6768m)

22 Tage Bergexpedition

Messerscharfe Firngrate, himmelstürmende Eisriesen, zerklüftete Gletscher und dazu ein günstiges Klima, oft stabiles Wetter und kurze Zustiege - die Cordillera Blanca ist ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger! Unsere Expeditionsreise startet mit der vielleicht schönsten aller Trekkingrunden Perús - dem landschaftlich abwechslungsreichen Santa-Cruz-Trek - und wird gekrönt durch die Besteigung des 5752m hohen Pisco und des 6768m hohen Huascarán, der wie ein wahrer König über diesem Teil der Kordilleren thront.

Auf der ältesten und interessantesten Route zum
Kilimanjaro (5895 m)
Überschreitung Kenia - Tansania mit Uhuru Peak und Wildlife Safari


Die Überquerung des höchsten Berges Afrikas mit dem Aufstieg auf der wenig begangenen Nordroute (Rongai Route) von Kenia und mit dem Abstieg über die Südroute nach Tansania. Diese Tour bietet eine landschaftliche Fülle von Kontrasten. Der Weg führt durch Zedernwald, Farne, Buschwerk, über Bergwiesen, Geröll- und Sandfelder in zahlreichen Kehren durch Vulkanasche hinauf zum Gipfel. Im Kontrast dazu bietet die Maranguroute eine fast einzigartige Pflanzenvielfalt in der tropischen Alpinvegetation mit Riesenlobelien, Senezien und mit flechtenbehangenen Bäumen im Regenwald am Fuße des Berges. Für dieses Bergerlebnis brauchen Sie keine besonderen alpinen Voraussetzungen, jedoch Gesundheit und gute Kondition (4 bis 6 Std. Gehzeit pro Tag, am Gipfeltag etwas mehr). In Begleitung von einheimischen Führern, Trägern und Köchen lernen Sie Land und Leute kennen. Das Übernachten in kleinen Zelten und Hütten gibt den Reiz des Abenteuers. Die Wildlife Safari im Amboselipark, dem ältesten und tierreichsten Wildpark in Kenia, zählt mit zu den großen Erlebnissen in Afrika.

Allgäuer Klettersteige und Gipfeltouren

Hindelanger Klettersteig
Hammerspitzen (2258 m)
Mindelheimer Klettersteig
Friedberger Klettersteig
zur Roten Flüh
Diese Klettersteig- und Gipfelwoche führt über bekannte Klettersteige und Anstiege zu namhaften Berggipfeln des Allgäu's.

Ausrüstung: Anseilgurt, Helm, Klettersteigset, 2 Karabiner ( Kannn zur Verfügung gestellt werden ) und zum klettern geeignete Bergstiefel.

Königstouren im Berner Oberland

Wetterhorn 3692 m
Jungfrau 4158 m
Eiger 3970 m

Die krönenden Gipfel rund um Grindelwald. Besteigung des Wetterhorn (3692m). Abstieg und Bahnfahrt zum Junfraujoch 3454m, weiter zur Mönchsjochhütte. Aufstieg zum Jungfraufirn, Rottalsattel und Südgrat zur Jungfrau (4158 m). Zurück zur Mönchsjochhütte. Besteigung des Mönch (4107m), mit der Bahn zurück nach Grindelwald.

Kletteraufbaukurs: Tannheimer Berge

Der Weg zum Vorstieg.
Klettern im leichteren bis mittelschweren Felsgelände sowie die Durchführung von längeren Klettertouren erfordert zwingend das Beherrschen von speziellen Kletter- und
Sicherungstechniken. Dies wird in diesem Kurs vermittelt und durch praktische Ausbildung verfestigt. Zu Beginn werden im Klettergarten die wesentlichen Techniken u. Taktiken aufgefrischt. Auf bekannten u. klassischen mehrseillängen Touren bilden wir Sie in Kleingruppen zum selbstständigen Alpinkletterer aus. Das Kletterparadies Gimpel, Rote Flüh und Kellespitze bietet hierfür beste Voraussetzungen. Im gut geführten Gimpelhaus wohnen Sie in gemütlicher Atmosphäre, mit Schulungsraum und Indoor-Kletterwand. Abendliche Vorträge runden das Programm ab.

Standortwoche: Vital im Grödnertal
Wandern mit Komfort und Wellness im Herzen der Dolomiten.


Das Vital- und Wanderhotel „Dosses" in St. Christina im Grödnertal (1428 m) ist der ideale Ausgangsort für Wanderungen um den Langkofel, die Seiseralm, Geislerspitzen sowie zum Sella- und Grödnerjoch. Wanderungen zwischen 4 und 6 Std. in beeindruckender Dolomitenlandschaft mit bizarren Gipfeln und sanften Wiesen. Das Grödnertal ist durch die Vielfalt von Blumenwiesen und den höchsten Fels- und Eisgipfeln geprägt. Auf alten Kriegspfaden finden Sie unvergessliche Zeugnisse aus Kultur und Geschichte. Das Hotel „Dosses" unter dem Langkofel im Zentrum von Christina bietet nicht nur freundliche und angenehme Atmosphäre mit kulinarischer Küche, sondern auch einen Wellnesscenter mit Panoramabad, Sauna, Whirlpool, Kräuterdampfbad, Massage und Fitnesspavillon. Wandern, Verwöhnen, Genießen und Erholen ist der Aktivurlaub für Körper und Seele.

Leichte Viertausender - Woche
Im Wallis

Leichte Genuß-Viertausender für Gipfelsammler im Gebiet von Saas Fee und Zermatt, mit
Seilbahnen als Aufstiegshilfe. Alalinhorn (4027 m), Weismies (4023 m), Breithorn (4159 m), Stockhorn (3532 m). Aufstieg zwischen 3 und 5 Std. überwiegend in Eis und Schnee. Die Touren können jeweils mit leichtem Gepäck durchgeführt werden, da die Übernachtung überwiegend im Tal erfolgt. Eine Hochtourenwoche für Gletscherbergsteiger mit guter Kondition und zweckmäßiger Ausrüstung. Die Quartierorganisation wird von der Bergschule übernommen.

Gran Paradiso (4061 m) / Mont Blanc (4810 m)
Der weiße Monarch
Eine Hochtour zum höchsten Gipfel in den Alpen.

Als Vorbereitung und zum Akklimatisieren wird zuerst der bekannte Gran Paradiso bestiegen. Nach einer Übernachtung im Tal wird die erste Etappe mit der Seilbahn bewältigt. Danach Aufstieg zur Refuge du Gouter und weiter zum Gipfel. Ein Ziel für Bergsteiger, die über eine sehr gute Kondition verfügen und sicher mit Steigeisen gehen können. Die Hüttenreservierungen übernimmt selbstverständlich die Bergschule.

Anspruchsvolle Bernina Hochtour
Piz Palü (3905 m)
Piz Bernina (4020 m)
Piz Morteratsch (3751 m)

Die Hochtourenwoche zu den Paradegipfeln der Ostalpen.Von der Diavolezza Bergstation über den Ostgrat auf den Piz Palü, Überschreitung der 3 Gipfel. Weiter zur Marco-e-Rosa Hütte (3600 m), Übernachtung. Aufstieg über den Spallagrat zum Piz Bernina und Abstieg über den Fortezzagrat zur Bovalhütte (2500 m). Übernachtung. Aufstieg zum Piz Morteratsch und Abstieg zum Bahnhof Morteratsch. Zurück zur Diavoezza mit der Rhätischen Bahn.

Basisprogramm im Bergsteigen und Klettern
4 Tage Grundkurs am Nebelhorn über Oberstdorf

Unsere Ausbildungskurse bieten die ideale Voraussetzung dass Sie Ihr alpines Ziel selbstständig und mit größtmöglicher Sicherheit erreichen. Der Ausbildungsstützpunkt am Nebelhorn zeichnet sich durch ein speziell präpariertes Übungsgelände wie z.B. unsere über 100 Quadratmeter große, überdachte künstl. Kletterwand aus. Das Edmund Probst Haus direkt an der Bergstation der Nebelhornbahn bietet Unterkunft mit Vierbettzimmern und gemütlicher Atmosphäre. Ein Unterrichtsraum steht zur Verfügung. Unsere kompetenten und erfahrenen Bergführer machen Ihre Ausbildungswoche zum unvergesslichen Erlebnis.
Praxis: Gehen im weglosen Gelände und Firn, Klettern im Fels, Anseilen, Knotenkunde, Seil- und Sicherungstechnik, Abseilen, kurze leichte Kletterrouten, Begehung von Klettersteigen Die Tour über den bekannten Hindelanger Klettersteig ist ein Höhepunkt und Ausbildungsziel.
Theorie: Ausrüstung und Bekleidung, Alpine Gefahren, Wetterkunde, Orientierung, Erste Hilfe, Tourenplanung, etc.
Ausrüstung: Die spezielle Kletterausrüstung wie Seil, Helm, Gurt, Karabiner, etc. wird von der Bergschule zur Verfügung gestell

Trient - Verona
Die dritte Etappe im sonnigen Süden
Von Levico Terme bis Giazza, Verona.

Dieser Abschnitt in der Nord-Süd-Route von Oberstdorf nach Verona führt teilweise durch alpines Gelände und erfordert Trittsicherheit und gute Kondition.
Vom Ausgangsort Levico Terme (550 m) führt der Weg hinauf entlang der Kaiserjägerstraße zum Piazzo Alto und über Carbonara und Rifugio Lancia zum Fugezzapass zu den Kriegsschauplätzen der Weltkriege. Weiter über Boschetta dei Fondi (2015 m) mit Abstieg nach Giazza zum Hotel Belvedere (750 m). Am Freitag früh mit dem Bus zum Bahnhof Verona. Programmende. Über das Verkehrsamt Verona besteht die Möglichkeit von Besichtigungen und Sonderprogrammen.
Anreise über Trient (Eisenbahnstation) mit Bus oder Bahn nach Levico. 2 Kilometer in Richtung Süden nach Quaere zum Hotel "Alla Vedova" in Lochere.

Der Maximiliansweg
Die Königsroute durch die bayrischen Alpen


Kaiser Maximilian war ein begeisterter Wanderer. Er durchquerte mit seinem Hofstadt die bayrischen Alpen von Lindau bis Berchtesgaden, wo diese am schönsten sind. Die lohnensten Teilstrecken haben wir für Sie als leichte Wanderwoche mit Gehzeiten von 5-7½ Std. in zwei Routenabschnitten ausgearbeitet. Teil I Oberstaufen bis Füssen und ab 2008: Teil II Füssen bis zum Tegernsee.
Programm Teil I:
Mo: Überschreitung der Nagelfluhkette: Hochgrat (1833 m), Rindalphorn (1821 m), Stuiben (1739 m), Steineberg (1529 m) bis Gunzesried/Sonthofen.
Die: Vom Tiefenbacher Eck (1529 m) zum Spieser (1651 m) und Jochschrofen (1625 m) bis Unterjoch.
Mi: Über den Sorgschrofen (1636 m) in das Vilstal. Aufstieg zur Gundhütte (1136 m).
Do: Abstieg und über das Himmelreich über den Breitenberg zur Ostlerhütte (1838 m).
Fr: Über den Falkenstein (1258 m) und Zirmgrat, Salober und Alatsee nach Füssen / Bad Faulnbach.
Sa: Rückfahrt nach Oberstaufen.

Der Walserweg
Ein Stück Kulturgeschichte in den Alpen

Zum Erlebnis Bergwelt gehört auch die Besiedelung. Wir wandern auf den Spuren der Walser, ein Bergvolk aus dem Schweizer Kanton Wallis an der Grenze zu Italien im Gebiet von Matterhorn und Monte Rosa. Schon im 12. bis 14. Jahrhundert suchte dieses alpine Nomadenvolk neuen Lebensraum und wanderte in Richtung Norden. Auf diesem historischen Weg erleben wir die Eigenarten in ihrer Siedlungsform und deren Sprache. Der Große Walserweg teilt sich in drei Abschnitte. Der von uns begangene nördliche Teil, zwischen Kleinwalsertal und Chur, führt auf ausgebauten Höhenwegen und Passübergängen von den Allgäuer Alpen zum Lechquell-Gebirge ins Große Walsertal und über die Rätischen Alpen bis Klosters. Diese großartige Wanderung bietet viele Erlebnisse und Ausblicke in die Hochgebirgswelt.
Route:
Sonntag:
Treffpunkt um 9.00 Uhr in Baad, Kleinwalsertal. Bei Bahnreise nach Oberstdorf, alle 30 Minuten Busverbindung zum Treffpunkt in Baad. Über den Hochalppass zum Hochtannbergpass und weiter nach Lech am Arlberg. Mit dem Lech-Bus zum Formarinsee und zur Freiburger Hütte.
Montag: Abstieg nach Dalaas im Klostertal und dann wieder hinauf zum Kristbergsattel. Übernachtung im Kristberghaus.
Dienstag: Abstieg ins Silbertal und mit dem Postbus bis Tschagguns und weiter zur Tilisunahütte.
Mittwoch: Bei guten Verhältnissen auf die Sulzfluh 28818m. Weiter auf Schmugglerpfaden ins Prättigau in der Schweiz und Abstieg nach Partun (Übernachtung) bei der Walsersiedlung St. Antönien.
Donnerstag: durch das Gafiertal zum Rätschenjoch und zur Bergstation Madrisabahn. Weiter über das Zügenhüttli nach Schlappin zum Gasthof Erika (Klosters Dorf).
Freitag: Aufstieg zum Schlappiner Joch und im Abstieg weiter zum Walserdorf Gargellen im Montafon in Vorarlberg. Ankunft 12.00 Uhr. Nachmittags Rückreise über Bludenz-Bregenz nach Oberstdorf.
Voraussetzung: ist eine gute Kondition und Trittsicherheit sowie zweckmäßige Kleidung und Ausrüstung.

Nepal Trekking
Zu den heiligen Seen von Gosainkund und Surja Peak (5144 m) 15 Tage am Dach der Welt


Wandern in einem der schönsten Gebiete am Südhang des Himalaja. In kurzen Tagesetappen hinauf zu den heiligen Seen von Gosainkund, dem berühmten Pilgerziel auf 4200 m an der Grenze zu Tibet. Mit der Besteigung des Surja Peak (5144 m), dem höchsten Punkt der Reise, erhält man direkten Blick zu den höchsten Bergen von Nepal. Nach Ankunft in Kathmandu folgen zwei Tage mit Hotelübernachtung zum Eingewöhnen sowie Besichtigungsfahrten zu den Heiligtümern und Königsstätten. Weiter mit einem Bus; in ca. 4 Std. 80 Kilometer durch die typische Nepallandschaft mit Reis- und Hirsefeldern zum Trisuli River und nach Dhunche (1900 m). Durch Rhododendrenwälder und kleine abgelegene Dörfer. Der Kontakt mit Einheimischen und tibetischen Volksstämmen gibt Einblick in die Lebensweise dieser Naturvölker. Nach zwei Tagen an den heiligen Seen führt der Weg weiter über den Laurebinayakpaß (4600 m) und durch das Helmabu zum Nonnen-Kloster oberhalb Bodnath. Nach Ankunft in Kathmandu nochmals Hotelübernachtungen zum Entspannen und Erholen.
Voraussetzung: gute Kondition und Interesse an Land und Leuten.

Peru - Bolivien .. Auf dem Inkaweg nach Machu Picchu
Südamerika Kultur und Trekking


Zwei Länder mit langer Geschichte und lebendiger Tradition, die bis heute noch viel Geheimnisse verborgen halten. Die Reise durch das „Reich der Inkas" gewährt faszinierende Einblicke in die Vergangenheit und in die Schönheit der Natur. Peru und Bolivien gehören auf Grund Ihrer Landschaft, Archäologie und den Menschen zu den beeindruckendsten Ländern der Erde. Ob Pazifik, Hochland oder Titicaca-See, die Eindrücke sind überwältigend.
In Lima, Cuzco und La Paz begegnen Ihnen alte Inkakultur und koloniale Pracht. Der klassische Inkaweg führt auf historischer Route aus dem heiligen Urubambatal in die „verlorene Stadt" Machu Picchu. Diese ist eine der imposantesten Wanderungen Südamerikas. Der Inka-Trail liegt innerhalb der Grenzen des historischen Parks von Machu Picchu. Die Wanderung führt durch spektakuläre Andenlandschaften bis in tropische Wälder, vorbei an einigen wunderschönen alten Ruinen, die sich entlang des Weges befinden. Die Wanderung ist anspruchsvoll und setzt Gesundheit, gute Kondition und Trittsicherheit voraus, bietet aber unglaubliche Aussichten auf die umgebenden Berge und mit einem Paß von 4200m Höhe. Die Wanderung gipfelt mit dem Blick vom Sonnentor auf die unter Ihnen liegende Ruine Machu Picchu. Mit der Andenbahn über die Altiplano Hochsteppe sowie eine Bootsfahrt auf dem Titicaca-See sind weitere Höhepunkte dieser Reise. Den genauen Routenverlauf entnehmen Sie bitte unserem Detailprogramm.

Von Bozen bis Trient
Die Verlängerung der Alpenüberquerung Oberstdorf -Meran

Auf bequemen Wegen, meistens in einer Höhenlage zwischen 1300 und 1500 m, mit Tagesetappen von 4 bis 7 Std. Übernachtung in gemütlichen Gasthäusern und Hotels. Landesübliche Speisen und Getränke dienen Ihrem täglichen Wohl.
Programm:
Sonntag:
Treffpunkt 13 Uhr an der Talstation der Kohlern- Seilbahn bei Bozen.
Mit der ältesten Seilbahn in den Alpen, erbaut im Jahre 1908, bis Bauernkohlern (1150 m). Die Wanderung führt über Herrenkohlern zum Toten Moos und Deutschnofen. Gehzeit ca. 4 Std. Übernachtung im Gasthaus. Montag: Auf einem alten Fahrweg zum Kloster Weißenstein und weiter zum Butterloch, einer interessanten Schlucht umgeben von roten Porphyrwänden. Weiter führt der Weg nach Oberadain und hinunter nach Kaltenbrunn und Truden. Gehzeit ca. 7 Std. Übernachtung im Gasthaus. Dienstag: Auf einer Forststraße über die Hornalpe zum kleinen, historischen Dorf "Gfrill" (1300 m), der letzten deutschsprachigen Siedlung in der Salurner Klause hoch über dem Etschtal. Übernachtung im Gasthof "Fichtenhof". Mittwoch: Die Wanderung führt durch den großen Salurner Wald zum Heiligen See (Lago Santo (1100 m). Mit dem Abstieg ins Cembratal, das Tal der Künstler und Maler (Albrecht Dürer), verlassen wir die Provinz Bozen und wandern auf Trientiner Boden. Gehzeit ca. 6 Std. Übernachtung in Cembra.
Donnerstag: Durch die Weingärten zu den romantischen Dörfern Piazzo und Sabion und weiter zu den Erdpyramiden von Segonzona und zum Knotenpunkt "la Centrale". Über den Pass Redebus nach Palai im Fersental, eine deutschsprachige Insel im vergessenen Tal mit 800 Jahren interessanter Geschichte. Gehzeit ca. 6 Std. Übernachtung im Hotel Logorai. Freitag: Hinauf zu den Bergen von Lagorai und zum Mont Gronlait (2113 m). Beim Abstieg vorbei an den Schützenstellungen, die an den Ersten Weltkrieg erinnern. Über das Weitjoch nach "Vetriolo Terme" (1400 m). Der höchstgelegene Bäderort Europas ist eine kleine Welt mit reiner Luft und viel Sonnenschein am Südhang der Berge. Gehzeit ca. 7 Std. Übernachtung in Vetriolo (1400 m). Samstag: individuelle Rückreise mit Taxi oder Bus über Trient nach Bozen. Im Preis nicht enthalten.